3. April 2008
Programmieren Sie als erstes die Anfahrspannung neu. In den meisten Fällen ist damit das Problem gelöst. (Die beiden Decoder hatten u. U. eine unterschiedliche Anfahrspannung.) Falls das Problem weiter besteht, und falls Ihre Loks mit älteren V1 oder V2 Decodern ausgestattet ist, tauschen Sie die Decoder gegen neuere ME1-1 Decoder aus, die besser synchronisiert sind. (Verwenden Sie die älteren Decoder für einmotorige Loks.)
Zum Programmieren der Anfahrspannung, siehe Nr. 1111 und 1113.
Zum Identifizieren der Decoder, siehe Nr. 1080.
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1. April 2008
Ja, Sie können viele vor 1998 gebaute Loks aus Starter Sets mit Dampf ausrüsten. Diese Loks sind an den erhabenen Nummern “1� oder “2� auf der Führerhauswand erkennbar.
- Sie können den Kobelschornstein, 18 V (65203) verwenden. In den meisten Fällen entspricht die Ausführung des 65203 der des Original-Schornsteins, allerdings mit eingebautem Dampfentwickler. Jedoch liegen NICHT alle Bauteile bei, die zum Umbau benötigt werden. Ihr Fachhändler kann die nötigen Teile kostenlos von Ernst Paul Lehmann Patentwerk oder LGB of America erhalten.
- Sie können den geraden Schornstein 65103 oder den “Diamond�-Schornstein 65154 verwenden. Beide sind mit einem Dampfentwickler ausgestattet und verfügen über alle zum Einbau benötigten Bauteile.
Zum Einbau sind ein gewisses Maß an Erfahrung mit mechanischen und elektrischen Arbeiten erforderlich.
Für neuere Loks aus Starter Sets, siehe Nr. 1117.Â
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31. März 2008
Bei vielen älteren LGB-MZS-Decodern (LGB 55020) können Sie fortgeschrittene Funktionen programmieren, abhängig vom Typ des Decoders:
V2, V3 [in eckigen Klammern: werkseitige Einstellung]
Register 1: Lokadresse (00-22) [3]
Register 2: Anfahrspannung in Fahrstufe 1 (01-15) [01]
Register 3: Beschleunigung (01-15, 01 schnell, 15 langsam) [01]
Register 4: Bremsverzögerung (01-15, 01 schnell, 15 langsam) [01]
Register 5: [4]; 0: Fahrtrichtung normal, kein Analogbetrieb; 1 Fahrtrichtung umgekehrt, kein Analogbetrieb; 4: Fahrtrichtung normal, Analogbetrieb möglich; 5: Fahrtrichtung umgekehrt, Analogbetrieb möglich.
Register 6: Systemdaten (muss 0 oder 1 sein, sonst ist Programmieren der anderen Register blockiert)
ME1-1 [in eckigen Klammern: werkseitige Einstellung]
Register 1: Lokadresse (00-22) [3]
Register 2: Anfahrspannung in Fahrstufe 1 (0-255) [3]
Register 3: Beschleunigung (0-255, 0 schnell, 255 langsam) [3]
Register 4: Bremsverzögerung (0-255, 0 schnell, 255 langsam) [3]
Register 5: maximale Geschwindigkeit (0-127) [127]
Weitere Funktionen können programmiert werden. In der Anleitung des 55020 finden Sie weitere Informationen
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25. März 2008
Bei vielen älteren LGB-MZS-Decodern (LGB 55020) können Sie fortgeschrittene Funktionen programmieren, abhängig vom Typ des Decoders:
V2, V3 [in eckigen Klammern: werkseitige Einstellung]
Register 1: Lokadresse (00-22) [3]
Register 2: Anfahrspannung in Fahrstufe 1 (01-15) [01]
Register 3: Beschleunigung (01-15, 01 schnell, 15 langsam) [01]
Register 4: Bremsverzüögerung (01-15, 01 schnell, 15 langsam) [01]
Register 5: [4]; 0: Fahrtrichtung normal, kein Analogbetrieb; 1 Fahrtrichtung umgekehrt, kein Analogbetrieb; 4: Fahrtrichtung normal, Analogbetrieb müöglich; 5: Fahrtrichtung umgekehrt, Analogbetrieb müöglich.
Register 6: Systemdaten (muss 0 oder 1 sein, sonst ist Programmieren der anderen Register blockiert)
ME1-1 [in eckigen Klammern: werkseitige Einstellung]
Register 1: Lokadresse (00-22) [3]
Register 2: Anfahrspannung in Fahrstufe 1 (0-255) [3]
Register 3: Beschleunigung (0-255, 0 schnell, 255 langsam) [3]
Register 4: Bremsverzüögerung (0-255, 0 schnell, 255 langsam) [3]
Register 5: maximale Geschwindigkeit (0-127) [127]
Weitere Funktionen können programmiert werden. In der Anleitung des 55020 finden Sie weitere Informationen.
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18. März 2008
Das MZS verfügt über 14 Fahrstufen, was für den Normalbetrieb völlig ausreicht. Jedoch fahren einige Loks erst in der dritten oder vierten Fahrstufe an, so daß einige Fahrstufen verschwendet werden. Die Schritte zwischen den restlichen Fahrstufen sind dann groß und stüörend.
Sie können das Anfahrverhalten Ihrer Lokdecoder einfach programmieren. Sie benötigen ein Universal-Handy 55015 und ein Programmiergleis:
- Programmieren Sie Register 2 auf einen hüöheren Wert. Beginnen Sie mit 3.
- Steuern Sie Ihre Lok vom Universal-Handy 55015. Setzt sich die Lok langsam in Bewegung, wenn Sie eine der Pfeiltasten EINMAL drücken? Falls die Lok stehen bleibt, erhüöhen Sie den Funktionswert in Register 2 weiter. Falls die Lok in der ersten Fahrstufe zu schnell fährt, verringern Sie den Funktionswert.
- Wiederholen Sie diesen Schritt, bis Sie das Anfahrverhalten Ihrer Lok optimiert haben.
Hinweis: Bei Decodern V1, V2 und V3 läßt sich der Funktionswert zwischen 01 und 15 einstellen, bei Decodern ME1-1 zwischen 0 und 255.
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