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Planung Dachbodenanlage

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eggers_kirchwerder



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 09:27 Nach oben

Hallo,

ich plane zur Zeit für meinen U.S. Bahnhof eine Dachbodenanlage in den Maßen 775 x 300cm auf der oberen Ebene (Zeichnungen folgen demnächst).

Frage: Welches Holz eignet sich am besten für die Rahmenkonstruktion auf dem Dachboden?

Viele Grüße

Stefan
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Verfasst am: Nach oben

sberndschemir



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 13:08 Nach oben

Hallo Stefan,
ich gehe mal von einem isolierten Dachboden aus. Dann würde ich die Unterkonstruktion einfach in Dachlatte erstellen, muß ja nicht die ganz dünne sein, und den Aufbau mit Rauhspund. Da hättest du die Vorteile Natur, günstig, Längen bis 5m vereint. Ausserdem lässt sich´s prima bearbeiten!
Ich hoffe auf viele Detail-Fotos.
LG,Bernd

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eggers_kirchwerder



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 15:10 Nach oben

Hallo Bernd,

es handelt sich um einen zwar trockenen aber nicht isolierten Spitzboden, der ausreichend groß und hoch ist.

Entwurf der oberen Ebene:

Image

Die Drehscheibe ist noch nicht vorhanden, aber in Zukunft angedacht.

Maße der oberen Ebene sind: 775 x 300cm

Entwurf der unteren Ebene:

Image

Maße der unteren Ebene: 775 x 360cm (etwas Breiter da ich aufgrund der Dachschräge auf tieferer Ebene etwas mehr in die Breite gehen kann.

Viele Grüße

Stefan
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sberndschemir



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 15:37 Nach oben

Hallo Stefan,
deine untere Ebene sieht gut aus und alles in R3(?). Evtl solltest du dort noch eine Kehrschleife einplanen, um mal einen Zug anders herum fahren zu lassen.
Oben sind ja Begegnungs-und Rangierverkehr gleichzeitig möglich.
LG,Bernd

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sberndschemir



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 15:39 Nach oben

Dopelt

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Zuletzt bearbeitet von sberndschemir am 10.04.2012, 16:31, insgesamt einmal bearbeitet
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eggers_kirchwerder



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 15:52 Nach oben

Hallo Bernd,

ja ist alles als R3 geplant (außer eventuell die kurve zur zukünftigen Drehscheibe)

Das mit der Kehrschleife hatte ich auch schon gedacht, aber Problem ist, dass ich die Flächen die nicht mit Gleisen belegt sind auf dem Boden ja auch noch brauche (um ein "paar" Kartons darunter zu deponieren.).
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sberndschemir



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 16:41 Nach oben

Nun, du bist ja auf der rechten Seite sowieso noch unter dem herabführenden Gleis. Dort eine linke Weiche bei der Schatten-Bahnhofsausfahrt, dann bist du nicht nur auf der äusseren Seite , sondern kannst hier beginnend die Kehrschleife anlegen. Hätte auch den Vorteil, das die Steigung/Gefälle weniger steil ausfallen.
Bleibt aber logischer Weise alles deine Entscheidung. Es macht nur immer so viel Spaß zu planen Wink
LG,Bernd

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eggers_kirchwerder



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BeitragVerfasst am: 10.04.2012, 20:02 Nach oben

Ja, die rechte Seite... Daran denke ich auch schon. Gibt nur zwei Probleme:
1. Ich muss an die zukünftig geplante Drehscheibe denken - sprich da könnte dann einem zug von oben plötzlich was im Weg sein.
2. Meine Bodenluke ist nicht mittig, sondern nach rechts versetzt. Ich könnte daher leider (obwohl das müsste ich noch mal austesten) keine R3 Kehrschleife von dort einbauen.

Alles gar nicht so einfach. Aber wie du schon sagst: Planen macht Spaß - man müsste nur mehr Platz haben... Wink
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eggers_kirchwerder



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BeitragVerfasst am: 29.04.2012, 21:19 Nach oben

Hallo,

ich bin immer noch dabei meine U.S. Dachbodenanlage zu planen. Der Betrieb soll auf der oberen Ebene erfolgen. Auf der unteren Ebene ist ein kleiner Schattenbahnhof angedacht. Es sollen ausschließlich LGB R3 (Kurven und Weichen) verwendet werden.

Ein erster Entwurf meinerseits sieht wie folgt aus (obere Ebene mit Drehscheibe vorgesehen [noch nicht vorhanden]:

Image
Image

habe am Wochenende allerdings noch mal genau gemessen und ein paar Testkonstruktionen gebaut um die maximal nutzbaren Maße zu ermitteln. Diese sind jetzt wie folgt (Skizze des Dachbodens folgt)

Fläche Dachboden: 412 x 775cm (wegen der Schrägen sind jeweils 18cm oben und unten nicht zu nutzen – rot markiert, der blaue Bereich hat jeweils eine Breite von 25cm und ist nur auf der unteren Ebene nutzbar)

Maximale Ausdehnung untere Ebene: 376 x 775cm

Maximale Ausdehnung obere Ebene: 326 x775cm

Höhendifferenz untere zu obere Ebene: 26 cm

Oberer Abstand zur Bodenluke: 110cm von Rand (92cm nutzbar untere Ebene, 67cm obere Ebene)

Unterer Abstand zur Bodenluke: 186cm (davon sollen 50cm als Durchgang erhalten bleiben) von unterem Rand (118cm nutzbar untere Ebene, 93cm nutzbar obere Ebene)

Image

Für Anlage maximal nutzbarer Platz (gelb obere Ebene, gelb + blau untere Ebene, wobei für die untere Ebene vom Rand immer mind. 60cm Platz gelassen werden sollen zum lagern von Kartons)

Skizze im Maßstab 1:10 als PDF [PDF-Datei]

Gibt es hier noch weitere Ideen / Vorschläge? Und ganz wichtig: Ich suche ein Programm mit dem ich beide Ebenen in zeichnen kann. Ich verwende im Moment von Franzis den Eisenbahnplaner 12 - der kann das nicht - habt ihr da einen Programmvorschlag?



Viele Grüße



Stefan
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eggers_kirchwerder



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BeitragVerfasst am: 11.06.2012, 20:55 Nach oben

Mal ein paar Bilder vom aktuellen Baufortschritt:

Image
Image
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JOO200



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BeitragVerfasst am: 11.06.2012, 21:48 Nach oben

Hui,
na da ist einer im Baurausch Very Happy
ich vermute, dass das Ergebnis gut ist, denn nachdem das noch mit einem Laser ausgerichtet wurde, kann fast nichts schief gehen.
Alle Holzarbeiten sehen spitze aus, weiter so...

Gruß Johannes
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volvospeed



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BeitragVerfasst am: 22.01.2013, 17:11 Nach oben

Hallo Stefan,

Der Plan ist soweit ganz schön, auch der Baufortschritt sieht sehr gut aus, aber Du machst den selben Fehler den ich bei meiner H0 Anlage auch gemacht habe.

Und zwar bedingt durch deine relativ kurze Abfahrt und Auffahrt zwischen den Ebenen, ist Deine Eingriffshöhe ( habe gerade nochmal deinen Text gelesen, 26 cm, Fahrzeughöhe schätze ich mal auf ca 18-20cm auf der Schiene ) im Schattenbahnhof nicht sehr hoch. Selbst wenn Du von außen, oder von der Innenseite irgendwie herankommst, hast Du spätestens ein Problem mit den innenliegenden Abstellgleisen. Bei einer Haverie kannst Du so ja kaum ein Fahrzeug herausfischen. Oder auch wieder auf die Gleise stellen.

Eine Möglichkeit wäre die Auf/Abfahrten zumindest bis auf die andere Seite zu ziehen , oder noch besser 1 komplette Runde herum, um eine möglichst Hohe und bequeme Eingriffshöhe zu erreichen, quasi eine halbe, oder ganze Gleiswendel.

Noch läßt sich das recht leicht Beheben, daher würde ich das doch noch mal Überdenken. Nach meinen Erfahrungswerten sollte es 2x Fahrzeughöhe + 15cm Handfreiheit mindestes sein. Ich ärgere mich jedesmal, wenn ich bei einer Haverie angeln gehn muß, oder den ganzen Fuhrpark der sich im SBHF befindet, erst mal herumrangieren muß, damit ich überhaupt an die Stelle herankomme.
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