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SmallSmurf
Anmeldedatum: 16.01.2011
Beiträge: 68
Wohnort: Michelstadt
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Verfasst am:
16.08.2011, 20:32 |
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Hallo zusammen
Heute Abend hatte ich ausnahmsweise einmal zu viel Zeit, welche ich dazu nutzte um eine elegante Lösung zu finden, wie man die Schienenprofile vom Gleisbett trennt, ohne dabei den Gleisverbinder unbrauchbar zu machen oder das Gleisbett zu beschädigen.
Die Idee war im Grunde recht schnell geboren. Mittels eines Schraubstocks, eines einzelnen Schienenprofils und einem Hammer samt Körner machte ich mich an die Arbeit.
Schritt 1
Das lose Schienenprofil wird in den Schienenverbinder einer kompletten Schiene geschoben. Das ist wichtig, denn ohne eingesetztes Profil würde sich der Verbinder beim Fixieren im Schraubstock verformen und im schlimmsten Fall unbrauchbar gemacht werden. Das lose Schienenprofil darf aber nicht bis zum Anschlag in den Verbinder geschoben werden, d.h. es sollten ein paar Millimeter Luft zwischen den Schienenprofilen im Verbinder bestehen. Nun wird der Schienenverbinder im Schraubstock fixiert.
Schritt 2
Nun nehme man den Körner in die linke und den Hammer in die rechte Hand. Der Körner wird nun an das zu entfernende Schienenprofil angesetzt. Mit dem Hammer schlägt man nun auf den Körner und bewegt so, langsam aber sicher, das Schienenprofil aus dem Verbinder.
Schritt 3
Nun das fast gelöste Schienenprofil aus dem Verbinder und dem Gleisbett ziehen. Übrig bleibt der durch den Schraubstock fixierte Schienenverbinder.
Ergebnis nach ein wenig Fleißarbeit:
Vielleicht ist dieser Tip ja für den einen oder anderen von euch hilfreich!
Gruß Sven |
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Verfasst am:
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sberndschemir

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Beiträge: 1158
Wohnort: Hettenleidelheim
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Verfasst am:
17.08.2011, 15:26 |
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Hallo Sven,
wird durch die hohe Krafteinwirkung nicht das Gleisprofil verformt?
LG,Bernd |
_________________ Viele Grüße aus der sonnigen Pfalz senden Bernd und Famillie |
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cosmo87
Anmeldedatum: 27.12.2010
Beiträge: 346
Wohnort: Sottrum
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Verfasst am:
17.08.2011, 16:52 |
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Man kann auch einfach den gekörnten Punkt an der Unterseite des Verbinders mit einem 3 mm Bohrer anbohren. Dann fällt das Profil von ganz alleine raus. |
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Walter H. Kraemer
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Beiträge: 116
Wohnort: Mountainvillage
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Verfasst am:
17.08.2011, 17:28 |
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Hey Sven!
Danke für den Tip, aber das Werkzeug, welches Du benutzt hast, ist keinKörner, sondern ein Durchschlag. Ein Körner würde in jedem Falle das getroffene Gleisende verformen und somit beschädigen. Einen Körner benutzt man, um eine Sicke (Vertiefung) zu schaffen, damit z.B. ein Bohrer beim Ansetzen nicht auswandert.
Viele Grüße aus den schwedischen Wäldern an alle Hobby-Kollegen! |
_________________ Walter
In Hamburg sagt man tschüss.... |
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SmallSmurf
Anmeldedatum: 16.01.2011
Beiträge: 68
Wohnort: Michelstadt
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Verfasst am:
18.08.2011, 11:26 |
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Hallo zusammen
Bei mir haben sich die Gleisprofile nicht verformt. Denn man muss nicht, wie vermutet mir ernormer Gewalt die Profile aus dem Verbinder schlagen. Zudem sind die LGB Schienen sehr stabil.
Die Methode mit dem Anbohren habe ich im Forum schon einmal gelesen. Allerdings möchte ich die Verbinder später wieder verwenden.
Was den "Körner" betrifft, mir ist leider kein anderer Name eingefallen und Dingsda wollte ich auch nicht schreiben . Jetzt weiß ich ja, wie das Dingsda in einem Werkzeugkasten heißt.
Gruß Sven |
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cosmo87
Anmeldedatum: 27.12.2010
Beiträge: 346
Wohnort: Sottrum
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Verfasst am:
18.08.2011, 13:12 |
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Ok, das mit dem Wiederverwenden macht Sinn. Aber alle die ich kenne, haben die Schienenverbinder abgen´macht um Schraubbare zu verwenden. Deswegen war das Loch im Verbinder beim Anbohren auch egal. |
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Marc
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Beiträge: 1021
Wohnort: Stuttgart
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Verfasst am:
18.08.2011, 22:24 |
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Ich verstehe ja daß man die Steckverbinder ausbaut - ich biege sie auf und knicks sie dann vorsichtig ab damit das Schwellenbett nicht beschädigt wird - aber warum will man die Dinger wieder einbauen? |
_________________ "Manchmal ist man das Insekt - manchmal auch die Windschutzscheibe!"
Gruß aus Stuttgart
Marc |
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SmallSmurf
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Verfasst am:
19.08.2011, 11:21 |
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Auf der Aussenanlage werden natürlich Schraubverbinder verwendet, wegen leichterem Ein- und Ausbau.
Für drinnen, wenn ich für meinen Junior die Bahn mal aufbauen möchte, sind die originalen Steckverbinder einfach optimal. |
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Marc
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Verfasst am:
19.08.2011, 18:46 |
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Ok - aber deswegen verstehe ich trotzdem nicht warum man die Dinger aus- und einbaut? Brechen tun sie an der unteren Falz - im Aussenbetrieb schneller, im Innenbetrieb langsamer.
Klar, wenn ich die Steckverbinder im Innenbetrieb in Ruhe laß mag das gut, bzw ausreichend sein - jedes Teil ohne Beschädigung ausbauen - und dann wieder mit Pik und 90 Glad Winkel wieder einbauen - ist allein vom Aufwand völliger Quatsch. |
_________________ "Manchmal ist man das Insekt - manchmal auch die Windschutzscheibe!"
Gruß aus Stuttgart
Marc |
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TWG
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Wohnort: Velbert
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Verfasst am:
19.08.2011, 22:37 |
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Hallo,
hab den von SmallSmurf Alias Sven genannte Tip mal ausprobiert und mich gefragt, warum ich nicht selbst drauf gekommen bin!
Egal ob die Schienenverbinder wieder verwendet werden oder nicht, es ist jedenfalls einfachen als aufbohren oder mit den Schraubendreher aufbiegen bis das Glein von selbst rausrutscht!
Gruß aus Düsseldorf
Thomas |
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